Der KULTWEIN - Relaunch F

1929 wurde von "Georg Scheu" die Faberrebe aus "Weißburgunder x Rivaner" gekreuzt.

Die über 80 Jahre alte Kulturrebe hatte ihren Höhepunkt 1989 mit über 2.000 ha Rebfläche in Deutschland. Dies entspricht heute etwa dem Anbau von "Silvaner" in Rheinhessen.

Im Mai 2007 entdeckte der Weinfreund "Stefan Maria Friedrich", der in Fürfeld/RHH. geboren ist, dessen Vater "Ägidius Friedrich", genannt "Tius", Weinkommissionär war und der seit vielen Jahren in D-55546 Pfaffen-Schwabenheim, nahe Bad Kreuznach, lebt, diese alte Kulturrebe wieder während einer Weinverkostung in Albig. Dieses idyllische Weindorf liegt nahe der Rheinhessischen Weinmetropole Alzey.


Mittlerweile waren nur noch knapp 500 ha in Ernte in Deutschland, weil die Rebsorte "Faberrebe" heute noch mit dem Faber-Sekt verwechselt wird. Die Bezeichnung kommt jedoch von dem lat. Wort "faber = Schmied".

Georg Scheu hatte diese Kreuzung seinem damaligen Freund Karl Schmitt in Neustadt an der Weinstraße gewidmet - und "Schmitt" wurde zu "Schmied"....

Somit hat also die "Faberrebe" mit der Familie Faber, welche einen äußerst preisgünstigen Sekt aus verschiedenen Rebsorten herstellt und der auch Faber-Sekt genannt wird, überhaupt nichts zu tun.

Durch dieses ungünstige Image haben die Verbraucher bis heute leider das Interesse an dem "goldenen Burgunder" verloren, wie die Faberrebe immer wieder gerne im Volksmund genannt wird, obwohl diese Rebsorte viele Aromen präsentiert, welche Sie in den meisten klassischen Rebsorten, wie z.B. im Riesling, Silvaner, Grauburgunder, Chardonnay, usw. nicht finden.

Die "Faberrebe" ist darüber hinaus "säurearm" und bringt meistens "Prädikatsweine" hervor in den besten Qualitäten. Außerdem erfreuen sich die bukettreichen Rebsorten zurzeit wieder höchster Beliebtheit, wie u.a. die Scheurebe, welche ebenso bei vielen VDP-Weingütern im gehobenen Weinsegment zu finden ist.


"Stefan Maria Friedrich" widmete sich somit ab Mai 2007 dieser Rebsorte: "Faberrebe", um sie vor dem Aussterben zu bewahren, und gab ihr mit weiteren Rheinhessischen Winzern, welche sich an seinem Projekt: "Symposium Kulturgut Faberrebe" beteiligen, den neuen Namen: "Relaunch F". Relaunch  = steht für  "Neustart" und das "F" für das Initial der Rebsorte.


Mit sehr viel Ausdauer und Herzblut investiert der Weinfreund heute noch einen großen Teil seiner Freizeit in dieses Projekt, in finanzieller Eigenleistung.

Er ruft kontinuierlich die Winzer Rheinhessens auf sich an seinem "Symposium Kulturgut Faberrebe" zu beteiligen und bittet diese darum die Faberrebe nicht nur im Fass zu vermarkten, sondern zusätzlich - oder besser - in Flaschen abzufüllen und diesen Wein dann am Markt, am besten per "Relaunch F", zu platzieren.

Alle diese Maßnahmen dienen dazu, so der Initiator, die alte Kulturrebe "Faberrebe" vor dem Aussterben zu bewahren, sowie dem modernen, global orientierten Weinliebhaber zu zeigen, dass diese edle deutsche Kreuzung aus "Weißburgunder x Rivaner" zweifellos mit jedem gefragten, international anerkanntem, Weißwein auch in der heutigen Zeit mithalten kann. Überzeugen Sie sich selbst!


Der Initiator entwickelte mit dem Fotostudio AMD, in Siefersheim, nach seiner Idee, dieses neue Etikett:


Neues Etikett


Die kleinen Häuschen sind Trulli (Singular: Trullo) und man findet sie fast nur in Deutschland in dem Weinanbaugebiet Rheinhessen. Hier besonders den "Spitz-Trullo", den Stefan Maria Friedrich für das Etikett des "Relaunch F" auswählte.

Ebenso legte er mit den Winzern die "Schlegelflasche" in der Farbe "antikgrün" fest und auch die Höhe der Flasche auf "330mm", so dass der Verbraucher die abgefüllten Flaschen "Relaunch F" überall - 
auch am Etikett - wiedererkennt, in erster Linie bei den unter dem "button" hier auf der Webseite aufgelisteten Winzern, aber auch in der Gastronomie. Nur dort ist ein "Relaunch F" erhältlich, nicht im Lebensmitteleinzelhandel (LEH).

Fragen Sie doch einfach mal in Ihrem Lieblings-Restaurant in Ihrer Nähe nach einem
"Relaunch F"...


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Und wenn Sie sich jetzt persönlich überzeugen und Ihren Wissenshorizont erweitern wollen, dann bestellen Sie sich am besten gleich diese elegant-fruchtigen Tropfen!

Durch anklicken der Fotos unter dem button "Winzer" kommen Sie dort auf die Webseiten. Halten Sie dann weiter Ausschau nach deren "button: Relaunch F"!

Gerne sendet Ihnen auch der Initiator "Stefan Maria Friedrich" seinen "Relaunch F" zu. Die Adresse und Telefonnummer, sowie Email für Anfragen und Bestellungen, finden Sie im "Impressum".

Ebenso Anregungen, zu welchem Essen Sie einen köstlichen "Relaunch F" am besten servieren, finden Sie auf dieser Webseite unter dem button "Köche".

Wohl bekomm´s!